Passives Einkommen – Was ist das eigentlich?

Oft hört man von passiven Einkommen welches man aufbauen sollte. Doch was genau ist das eigentlich und wie kann ich selbst ein passives Einkommen erhalten? Money-Monster erklärt kurz was es damit auf sich hat und welche Vorteile es mit sich bringt.

Einkommen allgemein

Als Einkommen bezeichnen wir ganz allgemein jede Zahlung die auf unserem Konto eingeht. Das ist bei vielen der Lohn, das Gehalt oder Bafög. Für dieses Einkommen müssen wir eine Gegenleistung erbringen indem wir arbeiten oder studieren, man könnte dieses Einkommen also als aktives Einkommen bezeichnen.

Unterschied passives und aktives Einkommen

Da wir für unser aktives Einkommen arbeiten müssen liegt es nahe das wir für passives Einkommen nichts tun müssen. Das ist so aber nicht richtig. Oft müssen wir für ein passives Einkommen genauso viel arbeiten wie für unseren Hauptverdienst, allerdings nur am Anfang. Das passive Einkommen zeichnet sich dadurch aus das anfangs zwar ein größerer Aufwand betrieben werden muss, später aber nur noch wenige Aufwand nötig ist um das Einkommen aktiv zu halten.
Dein anfänglich großer Aufwand bringt dir nun ein regelmäßiges Einkommen für das du nicht arbeiten musst.

Welche Möglichkeiten gibt es für ein passives Einkommen?

Es gibt viele Möglichkeiten für ein passives Einkommen, Money-Monster hat bereits einige vorgestellt. Diese kannst du im Menü unter dem Punkt „Investment“ finden. Für die meisten Arten des passiven Einkommens ist es jedoch nötig schon ein wenig Geld durch aktives Einkommen angespart zu haben. Denn oft sind Investitionen nötig.

Money-Monster Top 5

Hier unsere 5 besten Möglichkeiten für ein passives Einkommen

Zinsen

Ja, du liest richtig, Zinsen. Aktuell fast undenkbar aber es gibt teilweise Anbieter die Zinsen von 5% oder mehr zahlen. Natürlich ist das dann kein normales Tagesgeldkonto, es handelt sich um Kredite die du an andere vergibst. Hierfür gibt es große Plattformen die dir die Abwicklung und Verträge abnehmen. Hauptsächlich investieren wir in Immobilienkredite von größeren Firmen und Kredite für einzelne Privatpersonen.
Für Kredite an Privatpersonen empfehlen wir Auxmoney -> Unseren Testbericht findest du hier
Für Immobilienkredite empfehlen wir Bergfürst-> Erfahre hier mehr über Chancen und Risiken

Empfehlungen

Wer kennt es nicht, man empfiehlt Familie oder Freunden gern man eine App oder eine Website von der man überzeugt ist. Durch diese Empfehlungen kannst du dir ein passives Einkommen aufbauen, denn viele Anbieter zahlen eine Provision für jeden neuen Nutzer. Achte hier vor allem darauf das es sich um vertrauenswürdige Anbieter handelt, insbesondere dann wenn deine Freunde Geld einzahlen müssen. Bei der Art der Provision gibt es Unterschiede, einige Anbieter bezahlen dir einmalig einen festen Betrage andere jedoch Lebenslang ein paar Prozente von dem was deine geworbenen Nutzer verdient haben.

Die Monster empfehlen ihren Freunden am meisten das CashbackSystem von GetMore und den Paidmailer Godl, bei beiden ist keine Einzahlung nötig und die Provision wird Lebenslang gezahlt.

Dividende

Eine weitere Möglichkeit für passives Einkommen ist Dividende, diese wird jährlich von Aktienunternehmen an ihre Aktionäre bezahlt. Um in den Genuss der Dividende zu kommen ist es nötig dir mindestens eine Aktie des jeweiligen Unternehmen zu kaufen. Du benötigst als ein wenig Startkapital für diese Art des passiven Einkommens. Der Vorteil an einer Dividenden-Aktie ist aber nicht nur die jährliche Auszahlung, sondern auch die Wertsteigerung der Aktie.
Denn macht das Unternehmen mehr Gewinn ist es mehr Wert und somit steigt der Aktienkurs und meist ebenfalls die Dividende. Unternehmen zahlen teilweise 4% oder mehr Dividende, je eher du starke Dividenden-Aktien kaufst, desto eher profitierst du von Wertsteigerung und der Dividende. Wie du in die Aktienwelt einsteigen kannst erfährst du hier: Grundwissen – Aktien

Mieten

Die Miete die du vermutlich an deinen Vermieter zahlen musst ist für diesen ebenfalls ein passives Einkommen. Der Vermieter muss nur einmal ein Haus oder eine Wohnung kaufen und ab dann verdient er ohne eigenes Zutun regelmäßig etwas Geld. Hin und wieder sind Renovierungen oder Neuvermietungen nötig, die dafür benötigte Zeit ist aber eher gering. Um selbst in den Genuss von Mieteinnahmen zu kommen ist schon etwas mehr Startkapital nötig, außerdem sollte man sich genau mit dem Thema beschäftigen. denn nicht jede Wohnung ist auch eine gute Investition. Frag dich immer: warum will der jetzige Eigentümer verkaufen, habe ich etwas übersehen? Denn eine neue Autobahn oder Bahnlinie kann deine Mieteinnahmen schnell minimieren. Da für den Anfang viel Kapital nötig ist wird oft ein Kredit benötigt, diesen Zahlt der Mieter mit seiner monatlichen Miete ab. Du hast also die ersten 20 Jahre oder länger kein zusätzliches Einkommen durch die Miete, danach jedoch schon.

Dein Hobby

Am meisten und am einfachsten Geld verdienen kannst du durch dein Hobby. Was machst du gern und wie können andere davon profitieren? Häkelst du zum Beispiel so kannst du deine fertigen Arbeiten auf Flohmärkten oder Kleinanzeigenportalen verkaufen oder sogar Aufträge für bestimmte Häkelarbeiten annehmen. Andererseits kannst du interessierten auch beibringen wie Häkeln funktioniert und damit ein bisschen Geld verdienen. Ist dein Hobby die Fotografie so kannst du deine Fotos an andere verkaufen oder deine Dienste z.B. als Hochzeitsfotograf anbieten.
Es gibt für fast jedes Hobby jemanden der es gern erlernen würde oder die daraus entstandenen Produkte kauft, hier ist es wichtig einfach an zu fangen und sich oder seine Produkte erstmal in kleinem Rahmen auf Facebook oder Kleinanzeigenportalen anzubieten, mit ein wenig Geduld und Unterstützung deiner Freunde (Weiterempfehlungen, Posts teilen etc.) wirst du dir schnell ein kleines Zusatzeinkommen schaffen.

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